Jahresrückschau 2017 - wie du sie am besten nutzt

Die Magie der 12 heiligen Nächte kehrt zurück in die Mitte unserer Gesellschaft, die am Motto „schneller, höher, weiter“ zu scheitern droht. Immer mehr Menschen öffnen sich den überlieferten Geschichten und Bräuchen, wenden sich hilfesuchend an die Dinge zwischen Himmel und Erde, die man nicht messen, zählen oder anfassen kann.

 

In der Zeit zwischen Weihnachten und Dreikönig sollen die Tore zur geistigen Welt weit offen stehen. In diesen Nächten sei es wichtig, besonders auf unsere Stimmungen, Träume und Eingebungen zu achten, denn in dieser Zeit könnten wir Einfluss auf das Kommende nehmen.

 

Deshalb ist es also ganz richtig, genau jetzt auf das alte Jahr zurückzublicken, damit es in der Nacht verarbeitet werden kann und Neues beginnen kann.

 

Im Jahresrückblick 2016 schlug ich dir 55 kurze Statements vor, die dir helfen sollten, dein vergangenes Jahr zu reflektieren. Wenn du dich für die kommenden 15 Fragen warmlaufen möchtest: hier entlang!

 

Für dieses Jahr habe ich 15 tiefergehende Fragen vorbereitet.

 

  1. Welche Erlebnisse oder Ereignisse waren Höhepunkte?

  2. Was war dein allerschönstes Erlebnis? Warum?

  3. Worüber hast du dich besonders gefreut?

  4. Worauf bist du stolz?

  5. Was hat dich besonders berührt?

  6. Was war dir besonders wichtig?

  7. Was hast du versäumt?

  8. Was hat nicht geklappt, wie von dir geplant, gewünscht oder erwartet? Warum?

  9. Welcher Mensch hat dein Jahr besonders bereichert?

  10. Wer hat dich am meisten unterstützt?

  11. Von wem musstest du dich verabschieden?

  12. Was hast du Neues gelernt?

  13. Welchen Augenblick möchtest du nie vergessen?

  14. Welche Erfahrung hat dir den größten Entwicklungsschritt ermöglicht?

  15. Was würdest du anders machen?

 

Die Fragen sind es sicher wert, dass du dir Zeit nimmst, dich zurückziehst und sie dir durch den Kopf gehen lässt. Besonders gut kannst du beim Spazieren gehen nachdenken. Falls du ein Handy hast, spreche deine Gedanken sofort aus und nimm sie auf, sonst sind sie schnell wieder vergessen. Wieder zu Hause, wird dir das schriftliche Nachbereiten beim Reflektieren helfen.

 

Um deine Erfahrungen aus 2017 gut für die heiligen Nächte zu nutzen, lade dir dieses Arbeitsblatt herunter. Hier kannst du Vergangenes sowie deine Wünschen für 2018 sortieren und übersichtlich eintragen. Du verbindest also den Jahresrückblick mit einer Projektion für das Neue Jahr.

 

Das Arbeitsblatt kannst du natürlich immer wieder anpassen. Bleibe flexibel, richte dich jedoch aus auf das, was dir wichtig ist.

 

Welche Anregungen hast du für den Jahresrück- und Vorblick? Hinterlasse deinen Kommentar, ich freu' mich drauf!

 

Download
Jahresrückblick 2017
15 Fragen und ein Arbeitsblatt zur Reflektion von 2017 und für die richtige Projektion 2018
Jahresrückblick 2017.pdf
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