Wer ist Simone Tontsch?

Was ich mache

Als Yogalehrerin hole ich Spiritualität aus der Esotero-Ecke und beweise dir, dass sie ein wichtiges und absolut taugliches Werkzeug für unsere heutige Welt ist.

 

Als Coach gebe ich alles, damit du deine eigene Stimme hörst und ernst nimmst. Dass du sie mit deinem Alltag in Harmonie bringst und dass du merkst: „Ah, so einfach geht das?!“

 

Meine Klientinnen haben sich frei für mich entschieden. Sie wollen mit mir arbeiten. Das empfinde ich als ein großartiges Privileg und die beste Grundlage für eine erfolgsversprechende Arbeit. Und ich freue mich jeden Tag darauf! Ich mag es, sie auf Augenhöhe zu ihren persönlichen Zielen und Erfolgen zu coachen. Dabei entsteht jede Menge Positivität und Energie – für sie und für mich. Win-Win! Was könnte es schöneres geben?

Wie ich zum Yoga kam

Ende der Achtzigerjahre im Niemandsland zwischen Schwarzwald, Baar und Heuberg. Meine Leidenschaften für Geräteturnen und Skifahren waren am abklingen, ich wollte etwas Neues beginnen. Volleyball? Nein. Jazztanz? Nö. Tennis? Bloß nicht! Schwimmen? Der Weg zum Hallenbad war mir zu weit.

 

Yoga! In der Kreisstadt gab es einen Kurs bei der Volkshochschule. Doch da kam man nicht so ohne Weiteres rein. Die aktuellen Teilnehmerinnen hatten immer das Privileg, sich schon vor Veröffentlichung der neuen Termine in die Liste einzutragen. Nachdem ich es ein paarmal versucht hatte, gab ich frustriert auf.

 

In den darauffolgenden Jahren trieb mich das Leben durch ein paar süddeutsche Kleinstädte, in denen das Angebot neben „Bauch, Beine Po“ auch nicht gerade prickelnd war. Irgendwann kam ich dann in der Landeshauptstadt an. Hier gab es eine Fülle von allem, was mich interessierte... und YOGA!

 

Ich begann verschiedene Yogastile und -meister zu studieren und vor allem durch intensive Praxis zu erfahren.

Heute bin ich Kundalini Yoga- und Meditationslehrerin, Yogacoach und Sat Nam Rasayan Practicioner.

Diese Berufung ergänzt sich perfekt mit den Tätigkeiten aus meinen „früheren Leben“:

 

Nach einer kaufmännischen Ausbildung und einem BWL-Studium arbeitete ich 12 Jahre lang für internationale Konzerne in den Bereichen Vertrieb und Marketing.

Weil ich dem direkten Kontakt zu Menschen mehr Raum geben wollte, sattelte ich um und wurde Lehrerin an einer allgemeinbildenden Schule.

2011 begann ich, nebenberuflich Yoga zu unterrichten und legte damit den ersten Stein für meine dritte Karriere.


"Was ich an Simones Yogastunden besonders schätze?

Ehrlich gesagt, sie und ihre Art und Weise."


Und sonst so?

Ein Leben ohne die Natur wäre für mich undenkbar. Ich brauche überall große Fenster, damit ich jederzeit in den Garten schauen und die Jahreszeiten verfolgen kann. Tägliche Erkundungen mit meinen zwei Hunden führen mich oft vom Weg ab. Wie Rotkäppchen komme ich dann zu spät, aber mit den Taschen voller Kastanien oder einem Wiesenblumenstrauß nach Hause.

 

Nachdem ich zum ersten Mal am Atlantik war, ist mir das Mittelmeer wurscht. Ich liebe es, die Kraft der Wellen zu erleben und es zieht mich zu allen Jahreszeiten ans Wasser. Wenn's zum Meer nicht reicht, bin ich auch mit einem See sehr zufrieden. Oder Schwimmen im Rhein, herrlich! Und im Garten habe ich einen Holzbottich, der an heißen Sommertagen für Abkühlung sorgt.

 

Ich kann mich nächtelang durch YouTube-Videos klicken und einer bestimmten Band oder Person widmen. Da komme ich von offiziellen Videos über Konzertmitschnitte zu Interviews oder Best-of-Listen und weiß dann, welche CDs und Filme mich wirklich interessieren. Sehr berührt haben mich beispielsweise Interviews mit einer sehr zerbrechlichen und intelligenten Janis Joplin. Und Dank dieser nächtlichen Ausschweifungen kenne ich nun fast alle Filme von Sandra Hüller, einer der besten Schauspielerinnen ever!

 

Ich liebe gute Bücher. Gut bedeutet für mich, dass nicht nur die Story interessant sein muss, sondern auch die Sprache. Diesen Sommer widme ich mich wieder ein paar deutschen Schriftstellerinnen. Ganz oben auf meiner Leseliste steht „Leben und Abenteuer der Trobadora Beatriz“ von Irmtraud Morgner. Kennst du das schon?